Sommertheater 2017

Herzlich willkommen
beim Seefestival
Open Air Theater am Ruppiner See

Das Seefestival ist bekannt für Open Air Theater in der natürlichen Kulisse des Ruppiner Sees und bietet mit Leidenschaft, inspirierender Musik, professionellen und hochkarätigen Künstlern eine einmalige Kombination von Unterhaltung und künstlerischen Hochgenuss.

Die Saison 2017 steht ganz im Zeichen der Komödie. Zu Beginn der Saison präsentiert das Seefestival aufgrund des großen Erfolges noch einmal die Komödie „Ladies Night“ als eine Koproduktion mit der neuen Bühne Senftenberg und in der Inszenierung von Festivaldirektor Marten Sand.
Die Neuproduktion „Ein seltsames Paar“ wird anlässlich des 90. Geburtstages einer der besten Komödienautoren unserer Zeit- Neil Simon- in dieser Saison am Zietenschloss präsentiert. Wie in dem damals legendären Film mit Jack Lemmon und Walter Matthau konnte das Seefestival dafür auch zwei Fernsehstars gewinnen. Hartmut Schreier und Pierre Sanoussi- Bliss sind erstmals gemeinsam auf der Seefestivalbühne zu erleben.
Wir wünschen Ihnen und uns damit einen sonnigen und fröhlichen Sommer bei Ihrem Seefestival.


Sehen Sie dank Petruschke Film und Martin Robacki -, Ausschnitte der Produktion "Atlantias neue Welt" 2013, "Odysseus fährt irr" 2015 und „Spatz und Engel“ 2016


Die einmalige Atmosphäre von Kunst und Natur mit ihren anspruchsvollen Aufführungen unter freiem Himmel und die inspirierende Mischung aller darstellenden Kunstformen lassen den Besuch beim Seefestival zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

      

Die Presse berichtete:


Foto: Musicalgala 2011!


 Foto: "Atlantias neue Welt" 2013


Theaterblut 2014

Tagesspiegel Berlin 2007

"Zum Start des "Seefestival Wustrau": 2007 geht dieses Festival bei Neuruppin erst ins dritte Jahr, aber es lockt schon soviel Publikum an, dass es als Erfolgsmodell für Kultur- und Tourismusförderung gilt."

Deutschlandradio Kultur 2007

"Eine Aufführung und ein Festival, welches auf überzeugende Weise den künstlerischen Weg zwischen darstellender Kunst und Event zu finden versteht."

Märkische Allgemeine Zeitung 2008

"Ohne Superlative wäre das Seefestival schließlich nur halb so schön."

Oranienburger Generalanzeiger 2009

"Die Wustrauer um Marten Sand präsentieren ein broadwayreifes Musical"

Brawo 2009

"Die Welt des Marten Sand und seiner Choreographin Gesine Ringel war perfekt, fließend und geschmeidig auf das nasse Element abgestimmt. Auch bei der Besetzung kleckerten die Wustrauer nicht, sie klotzten."

Märkische Allgemeine Zeitung 2010

"Eine ausverkaufte Musicalgala, viel Prominenz, eine Seebühne mit neuer Überdachung, gefeierte Musicalstars und ein traumhaftes Wetter- so startete das Seefestival in die sechste Saison. Ein Hit jagte den Anderen!"

Viebranz Verlag 2010

"Marten Sand führte mit Charme, Witz und Gesang durchs Programm. Brillante Stimmen der Darsteller, eine hervorragende Choreographie von Gesine Ringel, Stepptanz, Ballett, Schauspiel zogen die Gäste in ihren Bann. Eine phantastische Liveband, bestehend aus hochkarätigen Musikern begleitete.. Überraschend, rührend, mitreißend- was soll man sagen: man muss es erlebt und gesehen haben."

Ruppiner Anzeiger 2010

"Prunkvolle Darbietung. Das Publikum schaute gebannt in Richtung See und und ließ sich regelrecht in die fantastische Unterwasserwelt ziehen. Kleine Seejungfrau verzaubert beim Seefestival. Das Stück wurde durch den künstlerischen Leiter Marten Sand und Choreographin Gesine Ringel zur einmaligen Bühnenshow."

Ruppiner Anzeiger 2010

"Die Wustrauer Inszenierung des Birnbaums ist einfach, aber packend. Mit Witz und Charme wird für das Publikum das Theaterstück erlebbar gemacht. Die Schauspieler entführen die Zuschauer mit ihrem ausdrucksstarken Spiel in die von Fontane geschaffene Welt. Davon zeugt nicht zuletzt auch der minutenlange, nicht abreißen wollende Applaus des Publikums."

Märkische Allgemeine 2011

"Verzaubern, beeindrucken und überraschen wollten die Festivalmacher Gesine Ringel und Marten Sand das Publikum. Dies ist ihnen wieder einmal gelungen."

Ruppiner Medien - Ruppin TV 2012

Die Kulisse könnte nicht trefflicher sein für die Produktion "Friedrich II. - Vom Rebell zum Thronfolger", das Zietenschloss des Husarengenerals Hans Joachim von Zieten. Zugegeben es "friedricht" in diesem Jahr in Brandenburg, doch diese Theaterstück ist überaus gelungen und absolut lohnenswert.Es regiert die Spielfreude der Akteure, feingezeichnet und überaus mitreißend. Was bleibt von diesem Theaterabend in Wustrau ist ein tiefes, emotionales Sittengemälde dieser Zeit und unser ganz dringender Hinweis unbedingt bei den letzten Aufführungen in Wustrau dabei zu sein.

Ruppiner Medien- RTV 2013

Mit "Atlantias neue Welt" haben sie ein Stück geschaffen, was in der Vergangenheit spielt und doch aktuell ist. Das herausragende Ende soll hier nicht verraten werden, doch so viel sei gesagt: Der Zuschauer bekommt eine bunte Show geboten, in der sich fröhliche und nachdenkliche Passagen gut ergänzen."

Ruppiner Anzeiger 2014

"Am Anfang goss es wie aus Kübeln, am Ende gab es stürmischen Beifall- das Seefestival feierte die erfolgreiche Premiere seiner Schauspielrevue "Theaterblut". .Lügen, Liebe und Intrigen spinnen sich als roter Faden bis zum bitteren Ende, an dem es sogar einen Toten gibt. Eine Leiche direkt vor dem Schloss Wustrau. Denn das historische Gebäude bildete als Landsitz von Hedda Maier die passende und zugleich imposante Kulisse für das Stück. ... Gut zwei Stunden standen die Darsteller auf der Bühne, egal ob es regnete oder nicht und ließen sich nicht irritieren und lieferten hervorragende Solopartien ab."

Märkische Oderzeitung 2015

In Anwesenheit von Kulturstaatssekretär Martin Gorholt und vielen weiteren Ehrengästen erlebten die Besucher eine Aufführung, die das Publikum humorvoll und witzig in die Welt der Antike führte. Oftmals komisch und ziemlich nah an dem Homer Text, entstand eine Bühnenfassung, die mit inspirierender Musik und temporeicher Handlung für anspruchsvolle Unterhaltung sorgte. Marten Sand, der Regie führte und Choreographin Gesine Ringel haben in der elften Saison des Wustrauer Seefestivals ein Stück auf die Bühne gebracht, das den bisherigen Produktionen in nichts nachsteht. Mit witzigen Dialogen, flotten Songs, Marionetten Theater, fiktiven Kämpfen und turbulenten Tanzszenen erlebt das Publikum im Schnelldurchgang die Heimreise des griechischen Helden. Tosender Beifall und Bravorufe am Ende waren am Freitag der Lohn für eine gelungene Aufführung.

Märkische Oderzeitung 2016 „Szenen zweier Diven“

- erfolgreiche Premiere „Spatz und Engel“ mit Anika Mauer als Marlene Dietrich und Rose- Maria Vischer als Edith Piaf Die 150 überdachten Sitzplätze, sowie die dahinter auf der Wiese neben dem Zietenschloss waren schnell besetzt. Das Wustrauer Publikum erlebte dieses Stück in wunderbarer Kulisse. Die Darstellerinnen bewiesen nicht nur schauspielerisches Talent, sondern überzeugten vor allem auch mit ihrem Gesang. Wer kennt sie nicht, die tiefe, rauchige und erotische Stimme der Dietrich? Als Anika Mauer in voller Länge „Sag mir wo die Blumen sind“ sang, verschwanden fast die Grenzen zum Original. Auch das bekannte Lied „Padam“ von Edith Piaf, klang aus der Kehle von Rose- Maria Vischer großartig. Beide zogen damit das Publikum in ihren Bann.

















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